VfS-Jahrestagung: Carl-Menger-Preis 2026

Der Carl-Menger-Preis des Jahres 2026 geht an Benjamin Born (Universität Bonn). Herzlichen Glückwunsch!

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Fotograf: Mario Webhofer

Der Verein für Socialpolitik (VfS) vergibt alle zwei Jahre im Rahmen seiner Jahrestagung den Carl-Menger-Preis für innovative internationale Forschungsleistungen auf den Gebieten der monetären Makroökonomie, Geldpolitik und Währungspolitik.

Der nach dem österreichischen Ökonomen und Mitbegründer der Österreichischen Schule benannte Carl-Menger-Preis wird von der Deutschen Bundesbank, der Oesterreichischen Nationalbank sowie der Schweizerischen Nationalbank gemeinsam gestiftet und ist mit 20.000 Euro dotiert.

Der Carl-Menger-Preisträger des Jahres 2026 ist Benjamin Born (Universität Bonn). Benjamin Bornist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. (Info zum Werdegang)

Benjamin Born zählt zu den angesehensten Makroökonomen Europas. Seine Forschung zu Konjunkturzyklen sowie zur Geld- und Fiskalpolitik ist richtungsweisend und verbindet in bemerkenswerter Weise theoretische Tiefe mit empirischer Sorgfalt und hoher wirtschaftspolitischer Relevanz. Benjamin Born versteht es, komplexe ökonomische Fragestellungen präzise zu durchdringen und innovative Ansätze zu entwickeln, die die akademische Diskussion nachhaltig bereichern und der Geld-, Fiskal- und Währungspolitik wertvolle Impulse geben.

Der Carl-Menger-Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird durch die Deutsche Bundesbank, die Oesterreichische Nationalbank und die Schweizerische Nationalbank gestiftet.