Damit Forschungsfragen auf international wettbewerbsfähigem Niveau beantwortet werden können, ist es erforderlich, relevante Daten für Forschende in angemessener Weise zugänglich zu machen. Um diesem Ziel Nachdruck zu verleihen, hat der Verein für Socialpolitik im Jahr 2023 eine Arbeitsgruppe eingerichtet.
Die AG hat 2023 eine Bedarfserhebung unter den Vereinsmitgliedern durchgeführt und Stellungnahmen zu Problemlagen sowie Lösungsvorschläge erarbeitet. Sie hat sich bis Ende 2024 intensiv in die Diskussion des vom damaligen Bundesministerium für Bildung und Forschung geplanten Forschungsdatengesetzes eingebracht.
Aufgrund der Relevanz des Themas für die Wissenschaft und der noch ungelösten Probleme verlängert die Gruppe als "Kommission für Forschungsdaten des Vereins für Socialpolitik" unter der Leitung von Regina T. Riphahn ihre Tätigkeit zunächst bis Ende 2026. Im Februar 2026 had die Kommission eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des Forschungsdatengesetzes vorgelegt.
Kommission für Forschungsdaten des Vereins für Socialpolitik
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Markus Scholz für Leopoldina
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Sven Lorenz/RWI -
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