Konferenz Ricardo@200

Konferenz Ricardo@200

 

Vor 200 Jahren hat einer der Gründungsväter der modernen Volkswirtschaftslehre, David Ricardo, in seinem Buch "Principles of Political Economy and Taxation" die Theorie der komparativen Vorteile vorgestellt.

 

Vom Abbau von Handelsbarrieren profitieren alle Länder, sogar die, die im Vergleich zu ihren Partnern absolute Produktivitätsnachteile haben. Ricardos Erkenntnis bildet die intellektuelle Grundlage für die graduelle Marktöffnung, die seit dem 2. Weltkrieg große Wohlstandsgewinne gebracht hat. Heute aber scheinen viele Politiker die Lehren Ricardos vergessen zu haben.

 

In der Konferenz Ricardo@200  wird auf die historische Debatte über Importzölle in England zurückgeblickt und der Einfluss Ricardos auf die aktuelle wirtschaftspolitische Diskussion veranschaulicht. Mit den Professoren Douglas A. Irwin, Dartmouth College, Daniel Bernhofen, American University, Samuel S. Kortum, Yale University, Peter Neary, University of Oxford, und Richard E. Baldwin, The Graduate Institute of International and Development Studies, werden renommierte Außenhandelsforscher aus den USA, England und Europa ihre Standpunkte zu diesen Fragen vorstellen.

 

Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion mit Dr. Thilo Bode, Geschäftsführer und Gründer von Foodwatch, Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, Dieter Janecek, Wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, und Prof. Hans-Werner Sinn, ifo-Präsident a.D., zu den Perspektiven der wirtschaftlichen Globalisierung.

Details entnehmen Sie bitte dem angehängten Programm. Konferenzsprache ist Englisch, die Podiumsdiskussion findet auf Deutsch statt. Bitte melden Sie sich
online an.

 

 

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